Wissenschaft & Gesellschaft

Klima und Migration

Mit journalists network war ich im Oktober 2015 in Ghana. Dort habe ich unter anderem recherchiert, was die bereits bestehenden Klimaveränderungen für die Menschen in dem westafrikanischen Land bedeuten. 

Beiträge dazu sind im Deutschlandradio, im RBB und auf auf evangelisch.de, gelaufen – zum Teil in Zusammenarbeit mit Nadine Kreuzahler.


Intersexualität

Nicht jedes Kind kommt mit eindeutigem Geschlecht auf die Welt. Doch erstaunlich wenig Menschen wissen um das Thema Intersexualität. Um Lösungen für bestehende gesellschaftliche Herausforderungen zu finden, muss zunächst Aufklärung stattfinden. Darum liegt mir dieses Thema am Herzen. 

Junge, Mädchen oder keins von beidem
Ist ein Baby weder eindeutig männlich noch weiblich, dürfen Ärzte nun die Angabe im Geburtenregister frei lassen. Was Intersexuellen helfen soll, schafft neue Probleme. (zeit.de)

„Gott lässt zu, dass es intersexuelle Menschen gibt“
„Männlich und weiblich erschuf er sie“, heißt es in der Bibel. Doch die Wirklichkeit ist manchmal komplizierter. Nicht immer lässt sich das Geschlecht eines Menschen biologisch eindeutig festlegen. Ab dem 1. November berücksichtigt ein deutsches Gesetz diese Vielfalt, zumindest ein kleines Stück weit. Beim Umgang mit der Intersexualität gibt es allerdings große Unsicherheiten. (evangelisch.de)

Der Mythos von den zwei Geschlechtern
Mann oder Frau? Die Athletin Caster Semenya muss dies prüfen lassen. Dabei könnte es sein, dass sie beides nicht ist. Die Vorstellung von zwei Geschlechtern ist überholt. (zeit.de)


Grüne Gentechnik

Eine der wunderbaren Dinge an meinem Beruf: Ich lerne jeden Tag dazu – das fühlt auch dazu, dass sich der Blick auf bestimmte Themen weitet oder sogar verändert. So ging es mir bei der Recherche zur Grünen Gentechnik. 

Spielen wir Gott: Wohin führt die Gentechnik?
Eine neue Technik, um den Welthunger zu bekämpfen. Ein einfaches Mittel, um die Erträge von Landwirte zu steigern. Anhänger der Grünen Gentechnik versprechen nicht selten eine bessere Welt. Kann man diesen Argumenten trauen? (evangelisch.de)


Faszination Wissenschaft

Während des Studiums habe ich auf einer Exkursion mit dem Nopelpreisträger Theodor Hänsch gesprochen. Daraus ist eine kleine Geschichte entstanden.

Vom Wackelpudding zum Nobelpreis: Theodor Hänsch im Portrait

In einem Alter, in dem andere Kinder noch davon träumen, Lokomotivführer, Kapitän oder vielleicht auch Seeräuber zu werden, wusste Theodor Hänsch bereits: Er wollte Forscher werden. Grund für diesen Berufswunsch war ein Straßenschild. Als Junge wohnte er mit seiner Familie in Heidelberg in der Bunsenstraße – sogar in dem Haus, in dem gut ein Jahrhundert zuvor Robert Bunsen gelebt hatte.

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