Science and a cooking pot – Wissenschaft und mehr

Als Kind wollte ich feine Dame oder Seeräuberin werden. Am liebsten beides. Eine feine Räuberin also? Oder eine Seedame? So richtig kombinieren ließ sich das nicht. Nach dem Abitur haben sich nicht nur die Berufswünsche verändert – Ärztin, Physikerin, Soziologin oder Journalistin –, sondern auch die Kombinationsmöglichkeit: Als Wissenschaftsjournalistin kann ich alle Themengebiete vereinen, die mich faszinieren.

Die Möglichkeit, interdisziplinär zu denken und zu arbeiten begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Über Themen wie die Präimplantationsdiagnostik oder die Grüne Gentechnik lässt sich schwerlich diskutieren, wenn Wissen über die Genetik fehlt. Was nützen Klimatabellen, wenn die Menschen nicht veranschaulicht bekommen, was die Auswirkungen des Klimawandels konkret bedeuten?

Doch die Naturwissenschaften helfen nicht nur, die großen Themen ganzheitlicher zu betrachten, sondern sind auch der beste Assistent am Herd. Warum ist es gar nicht so gut, wenn es in der Küche so gut riecht? Und woran erkenne ich, ob der Safran echt ist? Da mich die Kulinarik mehr und mehr begeistert, habe ich begonnen, auch darüber zu schreiben.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s