Warum Nierenprobleme häufig unbemerkt bleiben

Warum haben wir eigentlich zwei Nieren, wenn man auch mit einer leben kann? Woran merkt man, dass etwas mit den Nieren nicht stimmt? Auf diese und viele weitere Fragen habe ich spannende Antworten bekommen. Wichtiges Zitat: „Wenn man bedenkt, dass kaum einer ein Organ ablehnen würde, ist die niedrige Spendebereitschaft erschütternd.“ Aufgeschrieben für die Welt.

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„Geschmacksache“

Warum mag der eine Koriander nicht, die andere keine Oliven? Warum lehnen Kinder so oft grünes Gemüse ab? Dass es gut ist, dass der Mensch erstmal ein Suppenkasper ist, habe ich bei der Recherche gelernt – und dass jeder lernen kann, ungeliebte Lebensmittel mit Genuss zu essen. Aufgeschrieben für die Welt.

„Jeder, der ein Ei brät, kocht molekular“

Wie erforscht man den Geschmack einer Region? Darüber habe ich mit Heiko Antoniewicz gesprochen. Außerdem über das Missverständnis der Molekularküche. Aufgeschrieben für die WamS

Zwei Teller von Heiko Antoniewicz – einmal aus seinem Buch „Green Glamour – Vegetarisch“, einmal aus „Veredelung“ (mit Ludwig Maurer und Dr. Michael Podvinec). 

Der Mann, der aus Gemüse Desserts zaubert

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Christian Hümbs (rechts) kocht an der Seite von Jan Hartwig im Atelier in München.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich sehr für Essen, aber nur selten für Desserts begeistern kann. Christian Hümbs ist der Mann, der das ändern kann.  Im Interview hat er mir außerdem verraten, dass er (obwohl aus dem Pott kommend) FC-Fan ist und fast (!) den Kölner Dom restauriert hätte ;-). Ein Plätzchen-Rezept gibt es obendrein.

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Kein Gemüse, aber immerhin Käse im Dessert. #Atelier #Bayerischer Hof

Das dritte Geschlecht: Unter der Gürtellinie

Es ist schon eine ganze Zeit her, dass ich davon hörte, dass es Menschen gibt, die biologisch weder Mann noch Frau sind. Zunächst habe ich ungläubig reagiert. Dann habe ich mich erst an der Uni und später auch im Beruf mit dem Thema „Intersexualität“ beschäftigt – beschäftigen dürfen. Es ist eines der Themen, die meinen Blick auf die Menschen nachhaltig beeinflusst hat. Für die „Welt am Sonntag“ haben zwei Kolleginnen und ich darüber geschrieben.

WamS