„Es ist, als ob die Stadt mit einem Herzen pocht“

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Quelle: Jassin Eghbal, Immisitzung

Mit Myriam Chebabi und Guido Sterzl von der Immisitzung habe ich über den Kölner Karneval gesprochen. Ein Phänomen, an das ich völlig unerwartet mein norddeutsch-protestantisches Herz verloren habe. Für die WamS.

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„Warum spielen Kochen und Lebensmittel keine größere Rolle?“

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Zu Besuch bei Thomas Bühner – ehemaliger Patron des 3-Sterne-Restaurants „La Vie“. Gesprochen haben wir über die schwierige Finanzierung von Spitzenküche & kulinarische Stellschrauben, an denen er in der Gesellschaft gerne drehen würde. Aufgeschrieben für die WamS.

Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens

Wie ist das Leben auf der Erde entstanden? Diese Frage stellten sich Menschen schon vor tausenden von Jahren – und tun es bis heute. Die OriginOfLife-Wissenschaftler Martina Preiner und Bill Martin von der HHU Düsseldorf haben mir einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Darauf folgte eine dieser Sog-Recherchen, bei der jedes Paper nicht nur Antworten gab, sondern immer noch mehr Fragen aufwarf. Herausgekommen ist eine Doppelseite für die Welt am Sonntag, den Text gibt es nun auch online.

Metzger mit Mission

„Genau wie eine Gurke grade sein muss, damit sie gut verpackt werden kann, werden Schweine so gezüchtet, dass sie automatisiert geschlachtet werden können. Wir produzieren Lebensmittel für Maschinen“, davon ist Christoph Grabowski überzeugt. Darum sagt er auch: „Wer heute vegetarische Wurst kauft, unterstützt fast immer die Fleischindustrie und nicht die kleinen Produzenten.“ Wie Metzger kämpfen – für sich, für die Tiere und für das Handwerk. Unterwegs mit einem Fleischsommelier. Aufgeschrieben für die WamS.

Der zwölfte Mann von Borussia Dortmund

Dass das mit dem Scouting im Fußball früher anders war, hab ich mir ja gedacht. Dass Nobby Dickel aber von einem Postbeamten entdeckt wurde, hat mich dann doch überrascht. So kam es zu diesem Gespräch zwischen Hannes Löhr & Kalli Thielen: Hür ens, Kalli, dä Dickel, dä muss ene Broder han. Weil dä, dä hück beim Training wor, dä kann jar nix. Dä kann jar nix. – Hannes, dä hät bei de Sportfründe Siegen in d’r dritte Lija 38 Tore jemaat. Irjendjet muss dä doch künne! – Nä, nä, Kalli. Dä kann üvverhaup nix.

Mein Interview mit dem ersten Wittgensteiner Fußballprofi habe ich für die Welt aufgeschrieben.